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Auch wenn meine Schwerpunkte eindeutig in der Energie- und Wirtschaftspolitik liegen, mich zudem vor allem die Geschichten interessieren, die Wirtschafts- und Umweltpolitik miteinander verbinden, so gibt es doch auch eine Reihe von Beiträgen, die sich eher mit allgemeinen Verbraucherthemen beschäftigen. Einige davon sind hier gesammelt

Foto zu: Einwegflaschen

August 2019: Einweg statt Mehrweg? Ein Trend mit Hintergrund Lange bevor es Internet gab, habe ich dies Thema schon bearbeitet: Mülltrennung statt Müllvermeidung, Einwegpfand statt Mehrwegzwang, Einführung des Dualen Systems, Später Dosenpfand.... Nun haben wir fast ein Jahrzehnt Dosenpfand - und die Dose hat ein Comeback, wird immer häufiger gekauft. Gleichzeitig sinkt insgesamt die Mehrwegquote, Pet-Flaschen dominieren viele Märkte... Doch wie ich einen WDR - markt - Scanner recherchiert habe, haben sich Mehrweg- und Einwegsysteme so entwickelt, dass man kaum noch sagen kann, welche Flasche nun wirklich umweltfreundlicher oder umweltschädlicher ist. Im Teil 1 (VIDEO) zeige ich, warum eigentlich Einweg auf dem Vormarsch ist, und im Teil 2 (VIDEO) lerne ich, warum wir in Bezug auf umweltfreundliche Flaschen wohl einen neuen Denkansatz brauchen !

Foto Google Maps

Juli 2019: Urlaub mit der Datenkrake Google ist praktisch, Youtube ist cool, Facebook hat jeder - und alle zusammen verändern unser Leben - und unsere Wirtschaft. Wie sehr und wie umfassend, das haben mein Kollege Tohas G. Becker und Ich gemeinsam in einem längeren Plusminus-Beitrag betrachtet. Passend zur Jahreszeit am Beispiel "Reisen", vom Navigieren, über die Hotel- und Gaststättensuche, Freizeitgestaltung - bis zum Bezahlen Mal wieder ein Film von 'Thomich Houbecker' - eine Zusammenarbeit mit inzwischen längerer Tradition und oft sehr 'besonderem' Ergebnis!. (VIDEO) Übrigens: Wer auf dieser Seite etwas nach unten scrollt, findet aus dem Jahr 2010 einen Vorläufer dieses Filmes!

Foto zu: Wirtschaft in Europa

Juni 2019: Löffelfertig wohnen - teurer Trend in Deutschlands Städten Eine für diesen Plusminus-Beitrag durchgeführte Datenrecherce zeigte: In Köln werden schon mehr Appartments möbliert angeboten als unmöbliert. Möbliert meist, bis hin zu Geschirr und Besteck. Auch bei Zweizimmer-Wohnungen liegt der Anteil von möbliert-Wohnungen schon bei rund einem Drittel. In anderen Städten sieht es ähnlich aus. Anbieter sagen: Immer mehr Menschen, kommen nur mit Zeitvertrag oder für befristete Projekte in die Städte, darum steigt die Nachfrage. Doch Angeboten werden diese Wohnungen meist mit pauschaler Miete, all inclusive, niemand kann überprüfen, wie hoch die Kaltmiete im Vergleich zum Mietspiegel ist, so wird die Mietpreisbremse wirkungslos. Teilweise scheint es auch, als ob die Einrichtung den verlangten Aufschlag bei weitem nicht wert ist. VIDEO

leeres Warenhaus

Oktober 2018: Überlebenskampf der Warenhäuser: Einst Kundenmagnet für Millionen, heute in der Krise, viele schon geschlossen - die großen Konsumptempel der Innenstädte. Darunter leiden auch kleinere Geschäfte der unmittelbaren Umgebung. Tausende Waren unter einem Dach - das zieht in Zeiten von Amazon&Co immer weniger Menschen an. Viele Warenhausunternehmen sind schon verschwunden, Karstadt und Kaufhof frisch fusioniert. Niemand weiss, wie viele dieser Häuser überleben werden. Doch es gibt kreative Familienunternehmen, die zeigen wie das Kaufhaus als Publikumsmagnet erfolgreich bleiben könnte. Ich habe das für WDR markt gezeigt: VIDEO

Platine

Juni 2018: Ärger mit Ersatzteilen Fernseher nach drei Jahren kaputt, Garantiezeit vorbei - und dann heisst es in der Werkstatt, es gäbe keine Ersatzteile mehr, Reparatur unmöglich, Neu kaufen! So etwas passiert immer häufiger - kostet Geld, erzeugt Ressourcenverbrauch und Elektronikschrott. Egal ob Fernseher, Kaffeeautomat, Smartphone oder andere Elektroartikel. Und falls es doch Ersatzteile gibt, sind die oft so teuer, dass eine Reparatur sich nicht lohnt. Die Hersteller fördern die Wegwerfgesellschaft - im eigenen Interesse. Unzählige Reparaturwerkstätten in Deutschland kennen das Problem, ärgern sich darüber - und fordern für Kunden ein "Recht auf Reparatur". Die EU-Politik kennt das Problem, scheint aber wenig Lust zu haben, daran etwas zu ändern. VIDEO

Traumstrand

April 2017: Wie billig ist billiger Urlaub? Mal etwas zum Entspannen - und das ganz wörtlich. Wer normalerweise komplexe Wirtschaftsthemen bearbeitet, freut sich auch mal über ein nettes kleines Thema. Markt hat ein junges Pärchen in den Urlaub geschickt. Findet den billigsten Strandurlaub, den ihr in Europa im April finden könnt.... und schaut was Euch erwartet. Als Autor durfte ich das Paar begleiten, um zu dokumentieren: Wie billig ist billig? Und damit wir im Hotel nicht als Fernsehteam auffallen, war ich nach langer Zeit mal wieder als mein eigener Kameramann mit Amataeurequipment am Start. Ob ich brauchbare Bilder mitgebracht habe? Selbst gucken: und zwar hier: VIDEO

Markencheck TUI Kein Unternehmen schickt mehr Deutsche in den Urlaub. In die schönsten Wochen des Urlaubs. In der vierten Staffel des Markenchecks nahm ich (wieder zusammen mit Edith Dietrich) den größten deutschen Reisekonzern ins Visir. Qualität der Konzerneigenen Hotels, Beratung in den Reisebüros, Kulanz, wenn ein Hotel sich als Baustellen-Flop entpuppt. Und Fairness gegenüber den Angestellten in Konzerneigenen Hotels. Das Ergebnis fiel durchwachsen aus. angeblich schlechte Recherche: Haupt-Indiz. Das von uns unter anderem getestete RIU Hotel gehöre ja gar nicht zum Konzern, der sei nur mit 50 Prozent an RIU beteiligt. Merkwürdig nur: Auf seiner eigenen Homepage bezeichnet sich TUI als einer der größten Hotelbetreiber weltweit und nennt als ausdrücklich eigene Hotelgruppe just RIU an erster Stelle. Dumm gelaufen kann man da nur sagen - und das gilt für einiges, was wir mit TUI erlebt haben. Video

Logo Markencheck

Markencheck Mediamarkt "Ich bin doch nicht ..." Die meisten Deutschen könnten diesen Satz wohl problemlos beenden. "... blöd." In den Werbespots von Media Markt wurden die angeblichen Niedrigpreise regelrecht hinaus geschrien. Man solle sich von anderen Elektronikgeschäften nicht hereinlegen lassen, vor allem nicht beim Preis. Wirkt diese Werbung beim Kunden? Wie günstig ist Media Markt wirklich? Wie behandelt der Konzern seine Mitarbeiter? Und wie kompetent wird man als Kunde beraten? Die Reihe Markencheck wurde im Januar zum "Quotenrenner" der ARD. Und nachdem ich im Herbst 2011 bereits für den WDR die Marke ARAL gecheckt hatte, durfte ich nun - zusammen mit Kollegin Edith Dietrich - Deutschlands größte Elektrohandelskette 'checken'. Video

Markencheck Aral Es ist DIE deutsche Benzinmarke: ARAL. Seit Urzeiten Marktführer im deutschen Tankstellenmarkt, heute aber auch eine der größten Gastronomiebetriebe Deutschlands, dank 'Petit Bistro'. Aber lohnt es sich, für Markenkraftstoff immer ein paar Cent mehr zu bezahlen. Fährt man damit besser, weiter sauberer? Und wie schmecken Brötchen von der Tanke ? Wie umweltfreundlich agiert der Blaue Benzinriese, der längst zum englischen BP-Konzern gehört ? Und wie entstehen die Preise ?
Die Reihe Markencheck wurde im Januar 2012 zum "Quotenrenner" der ARD. Vorher gab es bereits eine erste Staffel im WDR - Fernsehen und der Aral-Check, war hier Folge vier. Ein neues Fernsehformat, seitdem auch von anderen Sendern gerne kopiert. Und eine herausforderung für die Autoren. Aber leider auf Youtube nicht mehr zu finden - und von mir auch nicht per Download von dort 'gerettet'.

Bild zu: Holzkohletest

Besser Grillen Sommerzeit ist Grillsaison - und weil die Holzkohle, die man zum Grillen meist braucht ja auch etwas mit Energie zu tun hat, wurde ich von der Wirtschaftsredaktion ausgeschickt, diesen Brennstoff mal gründlich zu scannen: Wo stammt er her, welche Ware ist ökologisch und sozial korrekt erzeugt, mit welcher Kohle grillt man am besten. Diesmal also keine 'große Politik' aber trotzdem ein spannendes Thema. Bei dessen bearbeitung ich selbst auch noch viel über das Grillen gelernt habe. Der erste Teil, der Holzkohletest ist leider nicht mehr auf Youtube zu finden - dafür aber der zweite Teil, in dem die Herkunft diverser Grillkohlen recherchiert wurde: Video

Bild zu: Datenkrake Google

März 2010: Datenkrake Google Als Journalist nutzt man natürlich intensiv das Internet - und weil ich nicht nur seit Urzeiten meine Computer selber zusammenbaue sondern auch 'nebenberuflich' programmiere, wurde ich beauftragt anlässlich der CEBIT für die Redaktion 'markt' des WDR einen Themenschwerpunkt über Datensammlung und möglichen Missbrauch im Internet zu erstellen. Im Zuge der ausführlichen Recherche fand ich nicht nur überraschend viele Daten über mich selbst im Netz - insbesondere in den Google-Speichern - sondern auch jede Menge potentieller Missbrauchsmöglichkeiten: insbesondere bei den neuen Daten-Diensten. Vor allem die von Google vorangetriebene Verknüpfung der Ortsbestimmung moderner Handies mit Navigations-Funktion und 'sozialen Netzwerken' hat es in sich. Aber auch schon die Beschäftigung mit Online-Werbung und klassischen Cookies brachte erstaunliches zu Tage.
Video Teil 1: Cookies, Werbung und Googles Datenschutzbeauftragter:
Video Teil 2: Google weiss, wo ich bin - weiss es nun jeder ?

Türkei-Urlaub für Lau! Vor Jahren hatte meine Frau bei ReadersDigest einige Bücher bestellt, kurz vor Weihnachten flatterte uns Werbepost ins Haus: Eine Luxusreise! Für 'treue Kunden':geschenkt! 7 Tage Türkei im Fünf-Sterne-Hotel, inklusive Flug und Ausflungsprogramm. Kann das wirklich Urlaub sein? Oder erwartet den Kunden eine Kaffeefahrt ? Wir schnappten uns eine Amateurkamera und reisten im Auftrag der Redaktion TESTMARKT 'inkognito'. Ein Testbericht von einer 'Erlebnissreise:ganzer Text pdf

Faire Dispo-Zinsen?Viele Deutsche kennen das: Miese auf dem Konto. Und bei den Dispokrediten werden die Privatkunden ganz ähnlich zur Kasse gebeten, wie beim Erdgas. Der Zins, den Banken für kurzfristig geliehenes Geld zahlen müssen liegt auf historischem Tiefststand. Doch die dispozinsen blieben jahrelang oben. Manch eine Bank erhöhte den Dispozins gar zu Zeiten allgemein fallender Zinsen. Für Plusminus habe ich auch dies Phänomen mal etwas genauer untersucht. Text pdf

Keine Inflation ? Bis etwa 2007 schien die Inflation viele Jahre Lang ihren Schrecken verloren zu haben. Die Einkommen stagnieren, aber das schien halb so schlimm, schließlich waren die Preise laut statistischem Bundesamt ja jahrelang recht konstant. Nun ist die Teuerungsrate wegen gestiegener Ölpreise ab Herbst 2005 wieder gestiegen - aber schon vorher, gab es mehr Inflation als die offiziellen Zahlen glauben lassen - und zwar vor allem für die Menschen, die ohnehin am unteren Ende der Einkommensskala leben. Text pdf

Reisen mit dem Euro: Früher war die D-Mark hart und die deutschen Löhne im europäischen Vergleich hoch. Das Leben für deutsche Touristen war in vielen Urlaubsländern relativ günstig. Heute zahlen wir fast überall in Euro - und billig ist es im Ausland schon lange nicht mehr, von einigen Ausnahmen abgesehen. Für markt machte ich einen Kaufkraftvergleich. Im Jahr 20007. Text pdf