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Bankenkrise

Die Bankenkrise, die zur Wirtschaftskrise und schließlich zur Eurokrise wurde. Für ARD Plusminus produziere ich seit 2008 eine immer länger werdende Liste von Beiträgen, die inzwischen fast schon eine Krisenhistorie ergeben. Mit dem Versuch ein wenig tiefer und hintergründiger zu schauen, als das in aktuaellen Fernsehberichten sonst möglich ist - und gleichzeitig in einer teils bissig - satirischen, teils spielerischen Form. Ich hoffe, dass dadurch die teilweise schweren Themen leichter verdaulich werden. Zumal die Krise Formen annimmt, bei denen man lachen müsste, falls die Fakten nicht so traurig wären. Auf diese Weise hat zumindest das 'machen' der Filme großen Spaß bereitet - und ich hoffe auch das 'schauen'. Da hat es mich besonders gefreut, als der Verband der psd-Banken den Auftakt-Beitrag der Serie im November 2009 prämiert hat: als 'herausragendes Beispiel für anschauliche Erläuterung komplexer Finanzprodukte'. Vielen Dank für das Kompliment :-). Ein Beitrag dieser Reihe aus dem Jahr 2010 gewann 2011 gewann den deutschen Wirtschaftsfilmpreis, auch dafür vielen Dank. Ein weiterer Beitrag aus dem jahr 2012 gewann diesen rennomierten Preis in 2013. Hier nun - in chronologischer Reihenfolge - meine wichtigsten Beiträge zur 'Aufarbeitung' des Jahrelangen Finanz-GAU.

2008

Explosive Bank-Produkte Wie konnte es passieren, dass die einstmals stolzen Symbole wirtschaftlicher macht zu jämmerlichen Bittstellern wurden ? Für Plusminus habe ich mich in das moderne Finanzwesen hineingearbeitet - und bin auf 'cds' gestossen. Ein relativ neues Finanzinstrument, mit dem die Banken eigentlich ihre Risiken absichern wollten. Doch aus Versicherungen wurden Verunsicherungen. Dieser Film wurde 2009 mit dem zweiten Journalistenpreis der PSD-Bank ausgezeichnet. ganzer TEXT PDF / Video

Bank-Bilanzen

Frisierte Bank-Bilanzen? Während Politiker aller Parteien und Wirtschaftsexperten zur vermeidung künftiger Finanz- und Bankenkrisen Transparenz und Klarheit in der Finanzkrise fordern, wurde just zur Bewältigung der aktuellen Krise das Bilanzrecht geändert - und zwar so, dass vor allem Banken ihre Risiken erst einmal noch besser verstecken können. Für ARD Plusminus habe ich mir die neuen Bilanzregeln einmal genauer angeschaut - und habe dafür erst einmal eine Boutique eröffnet :-). ganzer TEXT PDF / Video

2009

Bad Banks

Böse Banken Bad Banks Um künftige Finanzkrisen zu vermeiden fordert die Politik künftig vor allem Transparenz und Kontrolle der globalen Finanzwirtschaft. Zur Behebung der jetzigen Krise werden Risiken aber erst einmal gut versteckt: In Bad Banks - und in den Bilanzen. Da wundert es kaum, dass auch bei den Plänen zur Neuordnung der globalen Finanzkontrolle die Transparenz unter die Räder kam. Ein kleiner 'Rundumschalg' aus gegebenem Anlass! TEXT PDF / Video

Der 'Feuerwehrfonds

Wer bezahlt die Bankenrettung ? Der Staat hat nun viele Milliarden ausgegeben um Banken zu retten. Inzwischen machen einige von Ihnen schon wieder dicke Gewinne. Da fragt man sich, warum diese Banken nicht selbst an den Kosten der Rettung beteiligt werden. Experten fordern, sie müssten zumindest für künftige Krisen vorsorgen um künftige Rettungsmaßnahmen dann selbst tragen zu können. Wie das funktionieren könnte - und warum der Gedanke bislang kaum eine rolle spielt, war auch PLUSMINUS-Thema. Umgesetzt mit viel kreativer Hilfe der Grafik-Abteilung, die hier zur 'Trickfilm-Abteilung' wurde :-) TEXTpdf / Video leider nicht mehr online>

Zukunftsschau Staatsbankrott

Nächste Krise: Staatsbankrott Die Finanzkrise schien langsam überstanden, da ergab sich im Gespräch mit Prof. Max Otte die interessante Frage: Wie geht es nun wohl mit der Wirtschaft weiter? Welche Folge hat die Wirtschaftskrise auf die schwächeren Staaten im Euroraum. Und so entstand im Februar 2009 ein Film, dessen prophetische Qualität im Nachhinein fast schon beängstigend war. Anfang 2010 hätte man exakt den selben Film als 'brandaktuell' erneut senden können. Und inzwischen ist das hier Prophezeite nun fast schon wieder Geschichte: Die Vorhersage der Eurokrise - von Prof. Max Otte getroffen, von mir verfilmt. TEXT pdf / Video

2010

Bild zu: Neue Währung?

Neue Währung für die Welt Während die EU mit Milliardenkrediten erst Banken und dann diverse Mitgliedsstaaten rettet, während die amerikanische aber auch die europäische Zentralbank alte Schulden mit neuen Schulden bezahlt und dabei eifrig frisches Geld 'drucken'*, denken weltweit Wirtschaftsexperten aber auch Banker darüber nach, wie unser Währungssystem krisenfester werden kann - und präsentieren Lösungsvorschläge, die so revolutionär wie antiquiert wirken: die Golddeckung: Und auch wenn es künftig nicht unbedingt Gold sein muss, mit dem die Währungen abgesichert werden (andere Rohstoffe würden den selben Zweck erfüllen) habe ich eine kleine Zeitreise unternommen um diese neue alte Methode der Geldwertsicherung vorzustellen. Video

Bild zu: Eurorettung?

Eurorettung auch für Privatanleger ? Die EU verspricht, für die Staatsschulden der diversen Krisenländer zu haften, bis mindestens 2013. Trotzdem werden die entsprechenden Staatsanleihen noch immer mit bis zu 12 Prozent verzinst. Viel Zins für wenig Risiko? Wer als Privatanleger derzeit sein Geld zur Bank bringt, bekommt bestenfalls 2 Prozent Zins. Wäre es also nicht auch für Privatanleger sinnvoll, solche Papiere zu kaufen, von der Eurorettung zu profitieren. Für die Plusminus-Asugabe des mdr tarnte ich mich als solventen Privatanleger, besuchte diverse Banken - und fand viel Misstrauen ! ganzer TEXT PDF / Video leider nicht mehr online

2011

Bild zu:Steueroasen?

Noch einmal: Steueroasen Die EU hat nun den Rettungsschirm für mittlerweile drei Eurolände über das Jahr 2013 hinaus verlängert und dafür noch einmal viele Milliarden bereitgestellt um nicht nur die betroffenen Ländern sondern auch die Banken zu retten. Aber wurden auch die wichtigsten Ursachen der Banken- und Eurokrise bekämpft? Für PLUSMINUS habe zusammengetragen wie sehr Steuerhinterziehung und Steueroasen zu den Krisen beigetragen haben. Um das zu illustrieren, ließ unsere Grafikabteilung das Geld sehr elegant auf Reisen gehen : - ) TEXTpdf / Video

Weltwirtschaft auf dem Drahtseil! Irland, Portugal, Griechenland.... kaum hat die EU für eins dieser Länder Milliardenhilfen beschlossen, kommen neue Hiobsbotschaften, tauchen neue Milliardenschulden auf, wird über einen Haircut weiter spekuliert. Vor einem Jahr sorgten solche Meldungen dafür, dass der Euro ins scheinbar bodenlose fiel. Um den Euro zu retten, hieß es, müssen wir die Schuldenländer retten. Und heute? Trotz immer neuer Horromeldungen verliert unser Euro gegenüber dem Dollar schlimmstenfalls ein paar Cent, steht überraschend solide. Ein Grund dafür: Weder den USA noch Japan oder auch China, geht es wirklich viel besser? Jede große Volkswirtschaft hat mit großen Problemen zu kämpfen. Genaugenommen tanzen alle gerade auf dem Drahtseil. TEXTpdf / / Video leider nicht mehr online

Wer rettet die Retter? Selbe Sendung - anderes Thema: Nach Griechenland Portugal und Irland, wackelt nun auch Italien, Spanien droht zu wackeln. Frankreich galt bislang neben Deutschland als Stütze europäischer Rettungsschirme, gerät inzwischen aber selbst unter Druck. Nicht ohne Grund. Doch wer finanziert dann noch die Eurorettung ? TEXTpdf / / Video leider nicht mehr online

Bild zu: Spekulieren

Spekulieren auf die Rettung! Mal wieder hat ein Gipfel den Euro zumindest Vorübergehend gerettet - an den Börsen steigen die Kurse der Aktien und die der Staatsanleihen. Doch zumindest letztere nur vorübergehend. Und auch das war zu erwarten. Doch wenn all das zu erwarten war - sind solche Rettungsgipfel nicht perfekte Gelegenheiten für Spekulanten mit ziemlich geringen Risiko ihr Geld zu vermehren? Im Auftrag von Plusminus habe ich mich tatsächlich mal als Spekulant versucht. Habe auf das zu erwartende Gewettet. Und mich am Ende geärgert, dass ich selbst kein Geld riskiert habe. Denn das Risiko war klein, der Gewinn dagegen groß. TEXTpdf / Video

Bild zu: Schirmfragen

Wer wird beschirmt? In meiner inzwischen über Jahre laufenden Plusminus-Serie rund um Banken- Schulden und Euro- Krise: die neuste Wendung! Der Euro-Rettungsschirm wurde mit einem Hebel auf Billionen Euro ausgedehnt. Doch ein Schweizer Bankenexperte, Professor Harald Hau, stellt eine frappierende Frage: Wer wird damit eigentlich beschirmt? In meinem Beitrag begründet er, warum weniger die Griechen oder andere Europäer sind, sondern vor allem die 'oberen Zehntausend' dieses Planeten. Wenn man wirklich die Bürger Europas schützen und eine neue große Bankenkrise verhindern will, gäbe es seiner Auffassung nach für den Steuerzahler sehr viel günstigere Möglichkeiten - die von der Politik bislang aber nicht genutzt werden. TEXTpdf/ / Video leider nicht mehr online

Bild zu: Neue Währung?

Was käme nach dem Euro ? Noch immer liegt die Gefahr in der Luft, dass der Euro zerbricht. Aber was würde dann eigentlich passieren? Was käme danach? Ist eine Alternative zum Euro überhaupt denkbar? Fragen, denen ich für eine Plusminus-Ausgabe des MDR nachgegangen bin: TEXTpdf / / Video leider nicht mehr online

2012

Bild zu: Europas BadBank

Europas BadBank Die Eurorettungs-pakete, um die in Brüssel und Berlin immer wieder gestritten wird, sind in Wahrheit nur die Spitze eines Eisberges. Denn im Stillen hat die europäische Zentralbank EZB noch viel mehr Milliarden an die Krisenländer vergeben. So baut sich fernab jeglicher demokratischer Kontrolle ein Milliardenrisiko auf, für das im Ernstfall auch die Steuerzahler haften müssen. Ein Bericht für eine PLUSMINUS-Ausgabe des WDR. TEXTpdf / Video

Illustration zu ELA

Mai 2012: Eine Gelddruckmaschine namens ELA Wenn jede Menge Rechnungen zu bezahlen sind aber der Geldbeutel leer und das Konto im Minus ist, dann möchte wohl jeder gerne sein eigenes Geld drucken können. Das dürfen in Europa allerdings nur Notenbanken - und das auch nur in genau dem Unfamg, in dem die Europäische Zentralbank es erlaubt. Es sei denn, es liegt ein akuter Notfall vor. Dann darf eine staatliche Notenbank auch im Alleingang Euros erschaffen, zum Beispiel um damit Banken zu retten. Was in den Statuten der EZB aber nur für echte Ausnahmen und kurzfristig erlaub ist, droht in einigen Staaten nun zur Regel zu werden - das Risiko tragen am Ende die Steuerzahler aller EU-Länder und zwar zustätzlich zum Risiko der Rettungsschirme. Der Text ist leider nicht online, aber das: Video

Illustration zu Schattenbanken

SchattenbankenAls vor inzwischen vier Jahren die Finanzkrise zur Wirtschaftskrise wurde, stand eine bessere Regulierung und Aufsicht der Bankgeschäfte ganz oben auf der politischen Agenda. Seitdem wurde die Regulierung tatsächlich durchaus verschärft. Doch ein erheblicher Teil der Bankgeschäfte findte in Institutionen statt, die nicht als Banken gelten und damit der regulierung nicht unterliegen: sogenannte Schattenbanken. Und das nutzen Banken offenbar aus, indem sie riskante Teile ihres Geschäftes in solche Schattenbanken verlagern. Bei der Suche nach Beispielen dafür bin ich just bei der Deutschen Bank fündig geworden. Text / Video

Illustration zu ESM

Juli 2012: Unvorstellbare Summen Nach jahrelanger 'Krisenberichterstattung' ist es schwer, immer wieder neue Aspekte aufzugreifen. Während das Bundesverfassungsgericht über den ESM nachdenkt, Spanien immer tiefer in die Krise rutscht, ökonomen sich streiten, wie man die Krise am besten eindämmen könnte..... habe ich noch einmal versucht deutlich zu machen, um welche Summen es dabei geht, wie viel Geld auch für deutsche Steuerzahler auf dem Spiel steht. Und auch wenn die Zahlen, um die es da geht nicht wirklich neu sind..... die mit Hilfe von High-Tec-3-D-Künstlern auf den Bildschirm gebracht macht doch noch einmal deutlich um welche Menge geld es geht, mehr als man sich vorstellen kann, geschweige denn bezahlen. Text / Video

August 2012: Unbezahlbare Zinsen? Die EZB will nun zur Rettung des Euro in - bei Bedarf - unbegrenzter Höhe Staatsanleihen der Krisenstaaten aufkaufen. Dadurch sollen die Zinsen für diese Staaten in erträglich bleiben. Gerade in Deutschland gibt es einige prominente Kritiker dieser Politik: Einer von Ihnen: Ottmar Issing, selbst langjähriger Chef-Volkswirt der EZB. Für Plusminus habe ich ihn Interviewt und die Kernpunkte seiner Kritik zusammengefasst. Text / Video

Dezember 2012: Wie Konzerne ihre Steuerlast senken Der Staat meldet neue Rekorde bei den Steuereinnahmen: Nie konnte Deutschland so viele Steuern einnehmen wie 2012. Ein Großteil davon zahlen Arbeitnehmer und Konsumenten. Über Lohn- Einkommens- und Verbrauchssteuern. Der Anteil, den die großen Unternehmen über Körperschafts- und Gewerbesteuern beitragen schrumpft seit vielen Jahren. Nicht nur, weil der Staat ihre Steuersätze immer wieder mal reduziert hat - vor allem auch, weil international tätige Konzerne ihre Gewinne dort anfallen lassen, wo sie am niedrigsten besteuert werden. Die Staaten drücken dabei gerne mal ein Auge zu - und wetteifern um immer niedrigere Steuersätze. Wie das funktioniert habe ich mir für PLUSMINUS mal etwas genauer angeschaut Text / Video

Illustration zu Schattenbanken

August 2013: Deutscher Wirtschaftsfilmpreis 2013: Es ist einer der ältesten deutschen Filmpreise - für Wirtschaftsjournalisten eine Art 'Oskar'. Im Jahr 2011 hatte ich ihn für einen Plusminus-Beitrag über die Eurokrise bereits gewonnen, den ersten Preis in der Kategorie 'Kurzfilm'. Nun war ich wieder nominiert. Als der dritte Preis an einen anderen vom WDR produzierten Plusminus-Beitrag vergeben wurde, war klar: in diesem Jahr wird das nichts mehr. Doch wenige Minuten später ergab sich ein doppelter Doppelerfolg. Zwei vom WDR produzierte Plusminus-Beitrage wurden ausgezeichnet. Und ich hatte zum zweiten mal den 1. Preis erhalten: für den Beitrag 'Schattenbanken'. Ich möchte mich dafür nicht nur bei der Jury bedanken. Sondern auch bei Redakteur Michael Grytz, der die Idee hatte, dieses Thema aufzugreifen, bei dem früheren Plusminus-Redakteur Klaus Schmidt, der mich über Jahre motivierte und half, einen doch etwas 'speziellen' Stil zur Darstellung solch abstrakter Themen zu entwickeln - und vor Allem auch bei Grafiker Goetz Maximilian Wegelin, der viel Arbeit investierte, um für dieses Thema eine beeindruckende grafische Darstellung zu schaffen. Das Ergebnis, sah dann so aus: Video

Bild: Zombiebanken

November 2013: Zombiebanken? Bankenkrise ? War da mal was ? Das Europas Staaten ihre Banken mit Milliarden retten mussten, ist schon einige Jahre her. Die meisten von Ihnen machen wieder gute Geschäfte. Aber sind sie wirklich gesund ? Bevor die EZB demnächst die Aufsicht über die großen europäischen Banken übernimmt, will Sie deren Lebensfähigkeit prüfen. Einig Experten fürchten, dass die Prüfung nicht bei allen Banken positiv ausfällt. Aber wer zahlt, wenn sich herausstellt, dass einige Banken nicht genug Eigenkapital besitzen ? Die neuen Regeln, die zunächst Aktionäre und Gläubiger heranziehen, gelten erst später. Andererseits sind viele Institute noch immer 'to big to fail'. Was da drohen könnte, habe ich in ARD PLUSMINUS zusammengefasst. TEXT PDF

Symbolbild für Schattenbörsen

Oktober 2014: Darkpools! Nein, das sind keine dunklen Schwimmbecken - es geht mal wieder um Banken und ihre Geschäfte. Seit 2008 beschäftige ich mich ja regelmäßig und intensiv mit der Finanzwirtschaft. Und immer wieder mit der Frage ob in dieser Branche inzwischen wirklich die Transparenz herrscht, die uns 'Bankenrettern' (also Steuerzahlern) seit der Finanzkrise immer wieder versprochen wird. Und immer wieder finden sich neue Bereiche, in denen die Finanzwirtschaft inzwischen sogar verstärkt das Dunkel der intransparenz sucht. Nun auch im Börsenhandel. Denn genau darum geht es bei Darkpools: Börsengeschäfte im Dunklen abwickeln zu können, dort wo nicht einmal mehr die Börsenaufsicht wirklich hinschauen kann. Nach den 'Schattenbanken' also jetzt: 'Schattenbörsen' Video

Haider und seine HAA

Mai 2015: Ein Bankenmärchen Es gibt Geschichten, die kann man nur mit einer gehörigen Portion Ironie erzählen. Zum Beispiel die, von einer kleinen Österreichischen Bank, die von größen- wahnsinnigen Politikern auf Wachstumskurs geschickt wurde. Noch schlimmer aber: Eigentlich war schon zu Beginn der Geschichte für jeden, der auch nur einen Funken Verstand im Kopf hatte, offensichtlich, dass dies Wachstum auf tönernen Füßen stand. Aber weil ein Staat für die Schulden der Bank zu haften versprach, liehen andere Banken der künftigen Pleitebank jede Menge Geld. Und heute, nachdem die EU eigentlich längst beschlossen hat, dass nicht die Staaten als erstes zur Bankenrettung verpflichtet sind, sondern zunächst einmal diejenigen haften sollen, die dem Pleitekandidat mit der Hoffnung auf gute Gewinne Geld geliehen hatten ? Wer schreit jetzt am lautesten danach, der Staat müsse haften ? Auch wenn der daran pleitegehen würde ? Text / Video

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